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Dies und das

OOH-Medien am POS: Gern gesehene Empfehlung

Die große Mehrheit der Konsumenten in Deutschland kennt die Werbeträger am Point of Sale und steht ihnen aufgeschlossen gegenüber. Die POS-Medien, allen voran das Plakat, finden damit beste Bedingungen als Impulsgeber unmittelbar vor einer Kaufentscheidung. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Trendanalyse 2018: Medien am POS.

Was schon für die Aussenwerbung im Allgemeinen gilt, gilt für die Out of Home-Medien am Point of Sale im Besonderen: Sie treffen einfach jeden. Schließlich ist Einkaufen eine jener Notwendigkeiten, um die kaum jemand herumkommt, schon gar nicht, wenn es um die regelmäßige Beschaffung von Lebensmitteln geht. Beeindruckende 85 Prozent der Konsumenten in Deutschland sind denn auch mit den OOH-Medien am und im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) vertraut, in den jüngeren Zielgruppen sind es sogar bis zu 92 Prozent. Höchste Bekanntheit genießt hier das klassische Plakat auf dem Parkplatz, gefolgt von der Werbung am Einkaufswagen und den Warentrennern an der Kasse.

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Ping-Call - Vorsicht bei unbekannten Rufnummern

HandyWenn es bei einem Anruf nur einmal klingelt und die angezeigte Rufnummer im Display unbekannt ist, ist Vorsicht geboten. Es kann sich hierbei um einen so genannten Ping-Call handeln. Diese Anrufe kommen in der Regel aus Ländern, deren Vorwahlen den Ortsvorwahlen deutscher Städte bzw. den Vorwahlen der Mobilfunkanbieter ähneln. Wenn man genau hinschaut erkennt man aber eine führende Doppelnull oder ein Plus-Zeichen vor der eigentlichen Rufnummer. Eine kurze Internetrecherche entlarvt in der Regel recht einfach die Herkunft der Nummer.

Die Bundesnetzagentur bietet die Möglichkeit Ping-Anrufe zu melden, um gegen den Rufnummernmissbrauch vorgehen zu können. Beispielsweise werden Rechnungslegungs-, Inkassierungsverbote und Auszahlungsverbote verhängt. Demnach dürfen Anrufe von Rufnummern, die in der Liste der missbräuchlich verwendeten Nummern bei der Bundesnetzagentur eingetragen wurden, von den Mobilfunkanbietern nicht abgerechnet werden.

Urlaubszeit ist Reisezeit – Unterwegs in tierischer Begleitung

Die Sommerferien stehen vor der Tür, und spätestens am Wochenende werden die ersten Koffer gepackt. Viele Menschen nutzen die Ferien, um gemeinsam mit der ganzen Familie in den Urlaub zu fahren. Dabei dürfen auch die tierischen Begleiter oft nicht fehlen. Aber mit dem Hund auf Reisen gehen? Ist das so einfach?

„Grundsätzlich sind Hunde ideale Reisebegleiter“, weiß Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt. „Im Gegensatz zu Katzen reisen Hunde meistens sehr gerne, denn für sie ist die Hauptsache, dass sie bei ihrem Rudel sind. Auch in Ferienwohnungen und Hotels sind Hunde nach Voranmeldung oft gern gesehene Gäste.“ Dennoch sollten die Vierbeiner nur dann auf Reisen gehen, wenn die Art des Urlaubs, die Umgebung, die Temperatur und die Bedingungen der Anreise für sie passen. Ist das nicht der Fall, kann es besser sein, den tierischen Freund bei Bekannten oder Verwandten unterzubringen oder ihn in die Obhut eines professionellen Hundesitters zu übergeben.

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Hund im Backofen – Mehrere Hunde sterben in der Hitze des Autos

Kaum ist es warm, häufen sich die Meldungen von Hunden, die entweder gerade noch gerettet werden konnten oder in aufgeheizten Autos gestorben sind. Noch immer wird unterschätzt, wie schnell Fahrzeuge für Hunde zur lebensbedrohlichen Falle werden können. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, hat es sich mit ihrer Aktion „Hund im Backofen“ zur Aufgabe gemacht, für breite Aufklärung zu sorgen.

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Nachwuchswerbung geht neue Wege: Straßen.NRW sucht Möglichmacher

Brücken bauen, Straßen planen oder auf den Strecken für Sicherheit sorgen – die Arbeit bei Straßen.NRW ist vielfältig, die Projekte herausfordernd. Darum sucht Straßen.NRW nicht einfach Techniker, Ingenieure oder Straßenwärter, sondern „Wegfreimacher“, „Möglichmacher“ und „Inbewegungbringer“. Im Auftrag von Bund und Land investiert Straßen.NRW mehr als Milliarde Euro jährlich in den Ausbau, die Erhaltung und die Vernetzung der Infrastruktur. Tendenz steigend. Um die zahlreichen Aufgaben von der Straßenplanung, dem Bau, der Sanierung, der Straßen-Unterhaltung bis zur Verkehrssteuerung auch zukünftig stemmen zu können, sucht der Landesbetrieb Nachwuchs – und geht dabei neue Wege.

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