Aktuelles

AutobahnAuf etwa 60 größere Baustellen im rheinischen Autobahnnetz müssen sich die Autofahrer in den nächsten zwei Jahren einstellen. Das kündigte heute (19.5.) der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen auf seiner turnusgemäßen Baustellenkonferenz vor Vertretern der Verwaltungen, der Wirtschaft und anderer Verkehrsträger in Köln an. Rund 15 Baustellen finden dabei immer gleichzeitig im Straßennetz statt. "Die Kunst wird es sein, die Baustellen so abzuwickeln, dass die Verkehrsteilnehmer immer genügend verkehrliche Alternativen haben", betonte Elfriede Sauerwein-Braksiek, die Direktorin von Straßen.NRW.

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Ab Montag (9.5.) um neun Uhr morgens wird Straßen.NRW die Rampe von Belgien kommend (A44) in Richtung Niederlande/Aachen (A4 und A544) im Autobahnkreuz Aachen für zwei Wochen bis voraussichtlich 24. Mai sperren. Eine Umleitung wird über die A44 bis zur Anschlussstelle Broichweiden eingerichtet. Mit Behinderungen in der Anschlussstelle Broichweiden ist besonders im morgendlichem Berufsverkehr zu rechnen. Die betroffenen Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich großräumig umfahren.

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Der Radarwagen der Stadt Iserlohn ist auch in der kommenden Woche im Stadtgebiet unterwegs. Die Straßenverkehrsabteilung teilt mit, wann in welchen Stadtteilen und Bereichen Autofahrer mit Geschwindigkeitskontrollen rechnen müssen. Ziel ist es, über eine regelmäßige Ankündigung die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit zu verbessern und gleichzeitig zu erreichen, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringert werden.

Hier „blitzt“ die Stadt in der nächsten Woche:

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Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Heidrun Thaiss, stellen heute gemeinsam mit dem Direktor des Verbands der Privaten Krankenversicherung e.V., Dr. Volker Leienbach, die neue Informationskampagne LIEBESLEBEN zur Eindämmung von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen vor.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „‘Gib AIDS keine Chance‘ hat bei vielen Menschen mehr Bewusstsein im Umgang mit HIV geschaffen. Dank unserer Präventionsarbeit und der hochwertigen Behandlung in unserem Land haben wir im Kampf gegen HIV gute Fortschritte erzielt. Die Zahlen zeigen aber auch, dass diese Anstrengungen nicht nachlassen dürfen. Jetzt geht es darum, die Bekämpfung von HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten mit einem übergreifenden Ansatz fortzusetzen und zu verstärken. Dadurch können Gemeinsamkeiten in der Prävention, der Diagnostik und der Therapie besser genutzt werden. Die neuen Informationsangebote der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung setzen genau hier an.“

„Gib AIDS keine Chance“ leistete vor fast 30 Jahren als erste nationale Präventionskampagne zu HIV und AIDS Pionierarbeit. Die damalige Bundesministerin für Gesundheit, Prof. Dr. Rita Süssmuth, erinnert sich: „Als ich 1985 Gesundheitsministerin wurde, wusste man noch sehr wenig über AIDS. 1987 erhielt die BZgA den Auftrag, eine nationale Kampagne zur AIDS-Prävention zu entwickeln. ‘Gib AIDS keine Chance‘ war sehr erfolgreich, baute Wissen auf und Ängste ab und trug entscheidend zu einem gesellschaftlichen Klima der Solidarität bei. Heute ist der Wissensstand zu HIV und AIDS glücklicherweise sehr hoch. Andere sexuell übertragbare Krankheiten sind jedoch weniger bekannt. Ich begrüße die zeitgemäße Weiterentwicklung von „Gib AIDS keine Chance“ zu LIEBESLEBEN und bin überzeugt, dass die neue Kampagne die Menschen erreichen wird.“

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